Toyota Prius III
Neueste Technik-Innovationen auch bei der 3. Generation des Klima-Retters aus Fernost
Das Fahrzeug bietet nun endlich eine vernünftige Motorisierung. Unter der Motorhaube sitzt ein 8-Zylinder Reihenmotor mit 4,8 Litern Hubraum und einer Leistung von 90 KW (EU Normverbrauch: innerorts 32,8l, außerorts 29,1l ; kombiniert: 8,5l) ohne anfällige Turboaufladung oder sonstige Technik-Spielereien wie z.B. leistungsraubende Direkteinspritzung oder (lt. Toyota-Gutachten) krebserregende Piezo-Injektoren.. Er bietet zwar nicht in allen Lebenslagen Kraft, doch hin und wieder überrascht er den Fahrer mit ruckartig eintretender Kraft. Der Verzicht auf spaß- und leistungsraubendes ESP sah Toyota als Pflicht bei der Entwicklung an. Das ohnehin durch die schweren Bleibatterien stark hecklastige Fahrverhalten (Gewichtsverteilung v./h.: 15:85) bietet dem Fahrer so speziell auf kurvigen Strecken viel Unterhaltung. Doch zurück zu den Bleibatterien. Durch die starke Subvention Toyotas sind die Akkus nicht einmal auffallend teuer in der Anschaffung, lediglich die Entsorgung bereitet den Toyota-Ingenieuren noch kopfzerbrechen durch den hohen Uran-Anteil. Darüber muss sich der Käufer jedoch keine Sorgen machen, in fünf bis zehn Jahren liegt hier sicher eine perfekte Lösung vor, wie man es von Toyota gewöhnt ist. Bis dahin kann man auch den tollen Leucht-Effekt der Uran-angereicherten Batterien bei Dunkelheit bewundern! Durch die magische Toyota-Wanna-Beã Beschichtung ist eine Gefahr für die Umwelt übrigens nicht vorhanden.
Der batteriebetriebene Elektromotor liefert durch den hohen Uran-Anteil der Batterien eine enorm hohe Leistung von etwa 2500KW. Da das Getriebe jedoch max. 100KW verträgt ist der Elektromotor auf 10KW gedrosselt, was mit Hinsicht auf die Langlebigkeit des Motors positiv zu vermerken ist. Der Elektromotor unterstützt den Saugdiesel, bei sehr starken Gefällen (ab ca. 25%) kann der Elektromotor jedoch das Fahrzeug auch selbstständig antreiben. In einem solchen Fall raten wir jedoch zum Toyota-Sport-Brake-Packageã, welches mit Karbon Bremsscheiben aus der Toyota Formel-1 Abteilung aufwarten kann (unverbindliche Preisempfehlung: 89.000€ plus Einbaukosten). Die (vergleichsweise) überdurchschnittlich hohe Lebensdauer der Bremsscheiben von etwa 10.000KM überzeugt ebenso wie die für Karbon Bremsscheiben äußerst geringe Betriebstemperatur von nur 800°C. Die Betriebstemperatur ist schnell erreicht, ca. 200KM schnelle Autobahnfahrt mit etwa 150 Vmax-Bremsungen genügen völlig.
Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei etwa 120km/h, je nach vorausfahrendem Fahrzeug (Windschatten) und Gefälle der Strecke. Eine höhere Endgeschwindigkeit ist derzeit nicht realisierbar, da die Uran-Batterien ein Eigengewicht von 4.500KG haben. Bestände bei Unfällen nicht extrem hohe Explosionsgefahr mit anschließender Strahlungsgefahr, wäre das hohe Gewicht aber durchaus ein Sicherheitsplus!
Der Kofferraum fasst bei ausgebauter Rücksitzbank sowie ausgebautem Fahrer- und Beifahrersitz sagenhafte 600 Liter. Bei eingebauten Sitzen bleibt immer noch ein üppiges Restvolumen von etwa 20 Liter. Die Rücksitzbank bietet großen Sitzkomfort und große Beinfreiheit. Einziger Nachteil ist, dass ein Aufenthalt auf der Rücksitzbank ohne Schutzanzug aufgrund der nähe zu den Uran-Batterien leider nicht gestattet ist. Doch auch mit Schutzanzug raten wir aus gesundheitlichen Gründen dazu, die Rücksitzbank nur in absoluten Notfällen zu benutzen.
Beim Antrieb hat Toyota ein völlig neues Konzept entwickelt: Den ToyotaIntelligentDriveâ. Das System ist völlig neuartig und stellt alle bisherigen Allradsysteme in den Schatten. Grundsätzlich fährt das Fahrzeug mit Hecktantrieb. Haben die beiden Hinterräder genügend Grip, so werden die Vorderräder mittels hydraulischer Kupplung (auch hier Verzicht auf anfällige Elektronik) automatisch hinzugeschaltet, um den sowieso schon guten Grip nochmals zu verbessern. Drehen die Hinterräder durch, so wird der Kraftfluss nur auf die Vorderräder geleitet, um keine unnötige Kraft zu verschenken. Sollten dann jedoch auch die Vorderräder durchdrehen, werden diese auch vom Kraftfluss getrennt. In einem solchen Fall kann der Fahrer eine Getriebestange zwischen die Differentiale einbauen und das Fahrzeug hat einen voll funktionsfähigen Allradantrieb. Dieser Einbau ist für einen geübten Mechaniker in etwa einer halben Stunde mühelos durchführbar mit dem bei Toyota erhältlichen Spezialwerkzeug. Für einen Laien ist der Umbau leider nicht durchführbar. Laien können sich jedoch damit trösten, dass das Fahrzeug durch das hohe Eigengewicht auf z.B. Schnee in der Regel sowieso keine Chance hat zu fahren. Lernen Sie dies zu schätzen, denn im Schnee passieren laut einer unabhängingen Toyota-Studie die meisten Unfälle.
Optional erhältlich ist auch ein weiterentwickelter Einparkpilot: Für 400€ im Monat bekommen sie einen gelernten Toyota Mitarbeiter, der speziell fürs Einparken geschult wurde und Ihnen täglich von 8 bis 17 Uhr beim Einparken behilflich ist (gegen Aufpreis ist auch ein Nacht-Einparkpilot erhältlich, ebenso wie der Wochenend-Einparkpilot). Hierbei haben sie zwei Auswahlmöglichkeiten: Der Einparkpilot kann sie auf Knopfdruck in die Parklücke einweisen. Oder aber sie entscheiden sich für die Vollautomatik Lösung: hierbei können Sie bereits vor dem Einparken das Fahrzeug verlassen und der Einparkpilot stellt Ihr Fahrzeug sicher in der Parklücke ab. Beachten Sie jedoch, dass bei Fahrzeugen mit Einparkpilot nur 4 Sitzplätze zur Verfügung stehen und der Einparkpilot aus Gesundheitsgründen stets den Beifahrersitz in Anspruch nimmt.